Direkt zum Hauptbereich

Posts

schrumpfhausen...

Im schreibfaulsten Jahr seiner vierjährigen Geschichte möchte Eisbär Helmut die Statistik stante pede noch einer marginalen kosmetischen Korrektur zuführen. Viel war in den vergangenen Monaten und Wochen über mutige wutbürger, wütende mutbürger, brütende hutbürger, blutende brutbürger, flutende glutbürger et cetera die rede. So begrüßenswert die diversen, von mr. miklautz & co. initiierten, projekte  prinzipiell, tendenziell, á la longue und straight to the point auch sein mögen, sprechen sie einerseits nur eine Quantité négligeable der Bevölkerung an, andererseits braucht unsere Gesellschaft statt Mut und Wut wieder mehr Verstand. Wir müssen weg von der konsequenten Nivellierung nach unten in Sachen Bildung und vielen anderen Lebensbereichen, dieser ständigen Suche nach Sündenböcken und dem Abwälzen von Verantwortung auf Staat und Politik. Nur zwei Beispiele, welche die Forderung nach mehr Verstand untermauern sollen: 1) Landeshauptmann Gerhard 'looki...

aladin und die stehlampen...

Es gibt Augenblicke und Erfahrungen im Leben eines fußballaffinen Zeitgenossen, die wohl für ewige Zeiten unauslöschbar im Gedächtnis bleiben. Der Eisbär darf sich glücklich schätzen, solche Momente am gestrigen Abend erlebt zu haben. In der Jörg-Haider-Millionengrab-Memorial-Arena wurde zum fröhlichen Ballesterer-Tanz gebeten - SK Austria Klagenfurt, der wahrscheinlich einzige im 21. Jahrhundert gegründete „Traditionsklub“ dieser Welt, hatte in der neunten Runde der dritten Leistungsklasse des österreichischen Fußballs das Amateurteam des mit einer Nuance mehr Tradition gesegneten LASK zu Gast. Ein Geisterspiel wirkt dagegen wie ein brodelnder Hexenkessel. Offiziell verirrten sich 350, offenbar leicht sadistisch veranlagte Fans in das schönste U-Boot Kärntens, das 30.000 Zuschauer fasst und im Sommer 2012 von Star-DJ David Guetta bis auf den letzten (Tabellen?)Platz gefüllt werden soll. Vorausgesetzt der Präsident des „Traditionsklubs“ findet bis dahin die Telefonnummer des ...

Wer früher stirbt, ist länger tot...

Es fiele schwer dem Eisbären Helmut übel zu nehmen, würde er früher oder später oben genanntem Credo folgen. Die Zukunftsperspektiven für seine Spezies sind de facto äußerst bescheiden, zudem sieht er sich nach Geschehnissen wie diesem immer wieder heftigen Diffamierungen ausgesetzt. lieber Eisbär ;-) wie gehts deinem neuen Artikel? LG ein fan Nachdem jedoch unlängst dieser kurze Leserbrief in die eisbärige Redaktion flatterte, fühlte sich Master Helmut doch ermutigt, seine non-konformistische publizistische Tätigkeit auf diesem Planeten zu prolongieren. Und dies ungeachtet der Tatsache, dass sich sein schreiberischer Gemüsegarten à la longue zu einer von Diskontinuität geprägten Wildwuchsoase entwickelt hat. Im Sinne eines Satzes, der im äußerst empfehlenswerte Werk „Der Knacks“ von Roger Willemsen zu finden ist, wird diese verbalakrobatische Show weitergeführt. Das Schreiben bietet die beste Möglichkeit, sich der eigenen Dummheit zu vergewissern. Wer früher stirbt(,...

astronautovic...

Ein semantisch gehaltvoller Leserbrief erreichte unlängst die eisbaerhelmut-Redaktion...Diese literarischen Ergüsse sollen den werten Lesern natürlich nicht vorenthalten werden. Hintergrund ist folgende Geschichte:   http://www.sportnet.at/de/fussball/102465243655/ploetzlich_bestellte_marko_24_fishmacs Jo watte, olta, geilste, samma obegfoan caorle, watte, da marko, nauti sog I imma, nauti zu ihm, watte und geilste olta, Mackie, watte, pipifein einegrittn und sogt da nauti zur koellnarin, 24 fishmacs, oba flotte di lotte, olta, watte wie de gschaut hot, I hob glei mei bierdosn auf mein kopf zaquetscht olta, so geil und donn bringt se de prigl, 24 von de kropfn, watte wie geil, gfressn homma se olle, grausig wie schwein oba so geil, geilste, 24 drimma in die vasn gwixt, fisch hinige, und donn sogt da nauti, PECKALE und geht schon, glei an fishmac aufetaetowiert aufs hirn, glei im Mackie, pipifein olta...watte.. Marko Arnautovic reviediert d...

demokratiefalle...

In einer solchen befinden sich derzeit 442.287 wahlberechtigte Kärntnerinnen und Kärntner. Im Rahmen einer Volksbefragung sollen sie über die Verhandlungsergebnisse bezüglich Minderheitenrechte und Aufstellung von weiteren zweisprachigen Ortstafeln abstimmen. Dass diese Befragung de jure hinterfragenswert und de facto irrelevant ist und sogar von den politischen Verantwortungsträgern nicht als Entscheidungskriterium für Beschlüsse herangezogen wird, hat das Plebiszit a priori ad absurdum geführt. Damit jedoch diverse, am Sternhof lebende, Großgrundbesitzer nicht das Gefühl bekommen, a la longue von den Schalthebeln der Macht wegdemokratisiert zu werden, musste eine Befragung part of the game sein. Ministerratsbeschluss in Wien hin oder her – wir fragen das Volk (warum fällt dem Eisbären in diesem Kontext die „Umvolkung“ ein?) wurde vom Landeshauptmann abwärts postuliert. Und auch in der „veröffentlichten Meinung“ einigte man sich auf  gut österreichisch auf ein „nutzt’s nix, ...

finalmente...

ein kurzer blick ins eisbären-archiv beweist: die zweisprachigen ortstafeln  in kärnten sind ein thema, das auf dieser seite bis dato keine tiefgründige auseinandersetzung erlebt hat und primär für satirische überzeichnungen herangezogen wurde. das wird vermutlich auch weiterhin so bleiben, zu unverständlich, irrational und wenig nachvollziehbar ist die unendliche geschichte für den autor seit jeher. ebenso hinterfragenswert erscheinen terminologie und vokabular, die sich rund um diese thematik verselbstständigt haben. meilensteine, öffnungsklauseln, sprachenerhebung, konsensgruppen, minderheitenfeststellung, prozenthürden und vor allem das unsägliche "endgültige lösung der ortstafelfrage", das einfach zu sehr an "endlösung" erinnert, erschweren eine ernsthafte auseinandersetzung.    für den heutigen tag wurde wieder einmal eine finalrunde avisiert, eine "historische kompromisslösung" wird angestrebt. in medien wird enthusiastisch von grande finale un...

tabula rasa...

der eisbär ist in den vergangenen wochen von einer ostentativen, partiellen schreibblockade heimgesucht wurden. obwohl da unzählige themen gewesen wären, welche sich eine kritisch-sarkastische würdigung verdient hätten, sah er sich nicht in der lage diese, seinen qualitätsansprüchen entsprechend in adäquater weise durchzuführen.   mittlerweile wurden die revolutionen dieser welt  von ihren kindern gefressen. tunesien, ägypten, libyen...der seltsame umgang von politikern mit sozialen netzwerken. die ausrufung eines tankfreien tages, anstatt das eigene nutzungs-und mobilitätsverhalten zu hinterfragen und zu adaptieren. die kleingeistigkeit, der im braunen freistaat und sonnigen süden regierenden politischen verantwortungsträger. seiten ließen sich damit füllen, voll spott, häme und unverständnis. aber das ist jetzt alles makulatur. rien ne va plus. tabula rasa.barfuß oder lackschuh. sekt oder selters. sieg oder akjer. strick oder bahngleis. die karawane zieht weiter. zur apoca...

fischl im swimmingpool...

heute möchte der eisbär die werten leser mit einem netten leserbrief "beglücken." ausgangspunkt war folgender, nahezu satirefreier artikel... not much to add...ein leser war jedoch anderer meinung und musste sich offenbar in nicht unerheblichem ausmaß echauffieren... "Was soll das? Die Probleme des Herrn Fischl unter der Ruprik GAK zu veröffentlichen ist an Instinktlosigkeit und Hinterfotzigkeit gegenüber dem GAK nicht zu überbieten. Offensichtlich sind Sie noch mehr als "grün hinter den Ohren", denn sonst müßten sie längst kapiert haben, dass Herr Fischl schon seit 1997 keine Fuktion beim GAK hat. Typisch für die "Kleine STURM- Vereinszeitung", die Präsentation eines neuen Hauptsponsors wurde geflissentlich ignoriert - ein Wiedererstarken des GAK ist den "Kleine Sturm-Schwitzern" wohl ein Dorn im Auge. " Ing. L. S. durchaus charmant, oder? nur zur erklärung... 1) ist die geschichte im bundeslandteil kärnten un...

buongiorno...

...rein prophylaktisch sagt der eisbär einfach frei von der leber "hallo erst mal". wohl nicht ganz unmöglich, dass sich heute der eine oder andere mitarbeiter/gesinnungsgenosse aus einem büro der kärntner landesregierung via google etc. in/auf/durch/hinter diesen blog verirrt. aber - sind diese zeitgenossen hier überhaupt richtig? ist eisbär helmut tatsächlich das gesuchte, offenbar regimekritische und verbal inkontinente individuum, das laut einschätzung einer expertin an einer "signifikanten affinität zu fremdwörtern" leidet und diesbezüglich selbstreflexion betreiben sollte? oder geht es doch um diesen DJ? last night a DJ shaved my wife?? werden von diesem blog screenshots angefertigt oder geht die präferenz in richtung hard copies? vielleicht gibt es eine möglichkeit den gig des bösen DJs zu verhindern? oder a posteriori blogeinträge zu zensieren? ist das der eisbär, der die "wichtigen" repräsentanten des landes als bierführer, campingplatzbet...

lust am kleben...

angesichts der rezenten debatte um den neuen "claim" der kärnten werbung , fühlt sich eisbär helmut nach längerer pause wieder einmal bemüßigt, seine lyrische ader auszuleben... lust am leben - brust bleibt kleben - in rust einen heben - frust beim weben - erd muss beben - brust anheben - neben reben lustig weben -  frust trotz reben - krusten emporheben - emporio armani - wo sind pakistani? - wer isst melanzani? - melanom statt karzinom - gastronom wird autonom - nominativ ablativ innovativ - innocent und präpotent - zerstört das establishment - verhört den absolvent - insolvent im advent - ventuno - uno di noi - hupo neuper - per sempre - sempre roma - grazie roma - gracia patricia - cia factbook - afrolook im notebook - nota bene - bene bene bene molto molto bene - molto potente - ente gute, alles gut... ok, für einen lyrikpreis wird das wohl haarscharf nicht reichen. aber diese substanzielle "meisterwerk" aus dem archiv dürfte chancen haben... frisurent...

oh du mein klagenfurt...

voller elan meldet sich der eisbär aus der mehrwöchigen weihnachtspause zurück, um wieder auf der verbalen strada del sole durchzustarten und à la longue diverse personen, handlungen und geschehnisse einer satirischen betrachtung zu unterziehen. wie sich schon bei dem folgenden beitrag zeigen wird, demaskieren sich die potenziellen "opfer" ohnehin mit schöner regelmäßigkeit von selbst...soll heißen: difficile es satiram non scribere. bitte bei unverständnis googlen... foto: fritzpress die arbeit der klagenfurter stadtregierung in den letzten monaten sollte auf gut österreichisch eigentlich nicht einmal mehr ignoriert werden. was die verantwortungsträger einer landeshauptstadt hier abliefern, spottet jeder beschreibung. oberste prämisee ist offenbar volksnähe zu zeigen, was in ein absolutes absurditätenkabinett ausartet. eröffnungsfeiern, firmenbesuche und hinterfragenswerte eigenveranstaltungen resultieren in einer erschreckend inhaltsleeren arbeitsbilanz .  angesich...

die vernachlässigbare schmierenkomödie...

der weltverband der schönsten nebensache der welt hat also wieder einmal zugeschlagen und diskussionwürdige entscheidungen getroffen. aktueller anlassfall: die vergabe der fußball-weltmeisterschaften 2018 und 2022 an großmacht russland bzw. klein-emirat katar. angesichts der rezenten vorfälle in der fifa, die ständigen korruptionskandale und das spiel um macht und geld, werden die entscheidungen in vielen medien heftig kritisiert und hinterfragt -  vorurteile und pauschalverurteilungen inklusive. verständlich ist diese aufregung nur bedingt. andererseits könnte man der fifa auch zu diesen vergaben gratulieren, mit denen neue märkte erschlossen werden, infrastruktur gebaut wird und die fans zwar weit reisen müssen, dafür jedoch unbekanntes terrain kennen lernen dürfen. dass monetäre gründe bei diesen vergaben eine große rolle spielen, ist kein phänomen des jahres 2010. dass fußball ein hoch kommerzielles, oft menschenunwürdiges und realitätsfremdes geschäft ist,...

dil(d)lo hat euch lieb...

Sehr geehrter Herr Dr. Berlin, ich muss Ihnen ein Geständnis machen! Auch wenn es noch so schwer fällt, die Wahrheit muss einfach ans Licht kommen. Ich habe gesündigt und bereue es zutiefst. Nein, ich war nicht Teil Ihrer dubiosen Hypo-Geschäfte. Ich habe mich gestern unerlaubter Weise auf Ihr Territorium begeben und bin mit dem Mountainbike auf den Ulrichsberg gefahren! Dabei habe ich nur die deutlich sichtbaren Verbotshinweise für Radfahrer missachtet, sondern auch gefühlte 17-mal meine Speichelflüssigkeit am Wegesrand hinterlassen. Tiere respektive Wanderer (die bekanntlich auch nicht mehr unbedingt erwünscht sind) kamen durch die von mir zu verantwortenden Gesetzeswidrigkeiten nicht zu Schaden. Sie werden sich vielleicht konsterniert die Frage stellen, wie es möglich war, dass ein Eisbär das Mountainbiken erlernte. Berechtigter Einwand, jedoch – Sie dürften ohnehin am besten wissen, dass in dieser irrationalen Gesellschaft immer wieder solche Phänomen und nicht nachvoll...

Wer nie verliert...

„ Kärnten hat für immer verloren “, trommelte der geschätzte Kollege Georg Holzer vor einigen Tagen voll Emotion, Wut, Unverständnis und Kampfgeist in die Tastatur, um damit einen aufrüttelnden Beitrag zum Kärntner Landesfeiertag am 10. Oktober zu leisten. Zeilen, die auch am Eisbären nicht ohne Nachdenkprozess vorbeigingen. Deshalb bieten die nachfolgenden Ausführungen eine Art Replik, die zur Abwechslung nicht in der dritten Person formuliert sind. Mit vielen Aspekten in „Kärnten hat für immer verloren“ kann ich mich inhaltlich identifizieren – in manchen Bereichen widerspreche ich, möchte ich Gegenargumente, weitere Fragen, vielleicht aber auch den einen oder anderen Lösungsansatz einbringen. Die Auswanderungswelle nach Wien, Graz etc. oder ins Ausland ist in Kärnten definitiv kein Phänomen der letzten Jahre. „Der Aderlass an geistiger Kapazität, den dieses Land erleiden muss, ist nicht nur schlimm. Er ist existenzgefährdend“, schreibt Georg Holzer. Das erleben wir seit Ja...

die aufschiebende wirkung des abschiebungsbescheides...

Dass die österreichischen Asylgesetze, ein humanitäres Miteinander und demokratische Grundprinzipien nur bedingt kompatibel sind, ist nicht erst seit der zynischen Asyldebatte rund um Arigona Zogaj evident. Aktuelles Beispiel: die Abschiebung einer seit über acht Jahren in Österreich lebenden Familie nach Mazedonien. Die aktuelle Geschichte von Eisbär Helmut dazu (inklusive teils menschenverachtender Postings der User) findet sich hier  bzw. die vorausgegangene Exklusivgeschichte des STANDARD in etwas ausführlicher Form hier zu finden (inklusive einiger unpräziser Inhalte - der betroffene Bursche besucht die vierte Klasse einer Fachschule für Fertigungstechnik und wäre am Ende des Schuljahres zu einer Abschlussprüfung und nicht zur Matura angetreten). Sechs Jahre lang (inklusive Einsprüche) musste die Familie S. auf ihren Asylbescheid warten, den Antrag auf Asyl hatte sie am Tag nach ihrer Einreise gestellt. Der Bescheid fiel negativ aus, jedoch dauerte es beinahe z...

summer wine...

Zugegebenermaßen werden in diesem Blog once in a while unterschiedliche Klischees bedient, Eisbär Helmut wird schließlich auch nicht ganz von zutiefst humanen Verhaltensmustern verschont. Zunehmend steht hier aber die kritische Betrachtung der inflationären Häufung von Vorurteilen , Klischees und Ressentiments in unserer Gesellschaft im Vordergrund. Diesmal nützt der Eisbär seinen ausgedehnten Sommerurlaub um diverse Vorurteile einem zutiefst subjektiven Realitätscheck zu unterziehen. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – in dem so mancher Porzellankosmetiker zum Geldscheinvernichter avancieren kann – wurde als Destination für die große Reise gewählt. Mit dm seit sechs Jahren in Washington DC wohnhaften Dottore/Kaerntnerbua konnte zudem ein geradezu idealtypischer travel companion und tour guide gewonnen werden. Mit der Weltmacht verbinden viele – nicht nur bedingt kosmopolitische – Zeitgenossen zahlreiche Klischees. Es folgt der ganz persönliche Versuch einer Entmystifizieru...

verbaler rassismus und linguistische injurien...

Bevor die sommerliche Inaktivität des Eisbären ihren Höhepunkt erreicht, meldet er sich doch noch einmal zu Wort. Nach seiner Vorschau auf die Fußball WM in Südafrika, hat er sich lange Zeit innerlich gewehrt, diese erneut zu thematisieren, letztlich haben ihn aber viele kleine Nadelstiche aus seiner Lethargie erwachen lassen. Inhaltliche Bezugspunkte zu diesem Eintrag finden sich schon im allerersten Eintrag auf eisbaerhelmut.blogspot.com – der Eisbär ist mittlerweile schon über 3 Jahre alt und hat offenbar auf das Zelebrieren seines Geburtstags vergessen. Für Zuwendungen materieller oder immaterieller Natur ist er natürlich jederzeit zu haben.  Vorurteile, dumpfe Klischees, Ressentiments und rassistische Aussagen gegenüber Menschen , Nationen und Kulturen sind also nicht zum ersten Mal Thema in diesem Blog. Siehe auch hier... http://eisbaerhelmut.blogspot.com/2008/01/winters-tale.html oder hier ... Während der Fußball Weltmeisterschaft haben diese wie erwartet und...